Spendergrüße auf dem Überweisungsformular - ignorieren oder bedanken?

 

Mich hat stets geärgert, dass ich keine Antwort erhalte, wenn ich einen Gruß auf meiner Spendenüberweisung hinterlasse. Das fand ich brüsk. Ich fühlte mich abgewiesen und nicht ernst genommen. Es hat meine Distanz zu der Organisation nicht abgebaut, sondern vergrößert. Deshalb verzichte ich als Privatperson nun auf solche Gesten. Doch als Fundraiserin in der Spenderbetreuung greife ich solche Grüße  sensibel auf und bedanke mich ausdrücklich.

Jetzt habe ich eine erste Auswertung dieser Resonanz vorgenommen. Denn ich muss schließlich wissen, wie sich meinen Handlungen als Fundraiserin auf die Spendeneinnahmen niederschlagen. Langfristig auf einen höheren Life Time Value eines Spenders und kurzfristig auf seine höheren Spendenbeträge. Erreiche ich diese Steigerung, bin ich als Fundraiserin aktiver Erfolgsfaktor meiner Nonprofit-Organisation. 

In dem 3-minutigen Video erfährst du die Ergebnisse der Auswertung:

 

 

Entscheidend für diese Form der Kommunikation ist, dass der Fundraiser diese Wertschätzung genau so meint. Sie so fühlt. Unser US amerikanischen Kollegen formulieren es klarer: Love your donors. Auf Deutschland übertragen heißt das kurz: die Motivation für diese Kommunikation sollte aus dem Herzen kommen. Nix Floskel ähnlich einem billigen Marketingtrick. Denn es geht immer und immer wieder um Vertrauen, das die Spenderinnen und Spender der Nonprofitorganisation samt ihren Fundraisern schenken. Das ist kostbar!

 

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