Geschafft. Hyperindividuelles Spendenerlebnis in der digitalen Massenansprache

An dieser Serien-E-Mail haben wir laaaange getüftelt. Datenschutzfragen geklärt, Software ausgesucht, ein kleines Programm geschrieben, diverse Testläufe mit Kleingruppen durchgeführt. Doch dann war es endlich soweit. Wir konnten die Sendetaste für die Überraschungsmail an die Dauerspender klicken.

Damit erhielt jeder, der sich seit mindestens einem Jahr als Dauerspender bei meiner NPO aktiv einbringt, im Spätsommer seine jeweils eigene digitale Jubiläumsurkunde. Der persönliche Name des Spenders sowie die Laufzeit seiner Dauerspende zierte die Auszeichnung. Die E-Mail, mit der das Dokument als PDF im Anhang versandt wurde, redete den Empfänger ebenfalls individuell an. Zusätzlich dazu hatte mein Kollege für die E-Mail ein charmantes GIF mit Konfettiregen gezaubert.

 

Gelungenes Spendenerlebnis, gelungene Überraschung

Die Spender meldeten sich darauf mit `Ach wie süß, total charmant, so nett, hätte ich nie gedacht, ihr seid echt toll etc.´  

Ich war überwältigt. Mit so viel überschäumender Begeisterung hatte ich im Leben nicht gerechnet. Ich lächelte zwei Tage nonstop.

Scheinbar hatten wir einen Nerv getroffen. Ganz im Sinne der heutzutage geforderten Hyperindividualisierung mit angesagten Spendenerlebnissen.

Der e-Commerce-Spezialisten diva-e aus Thüringen gibt dafür das Motto aus: gewinnen, begeistern, binden. Es gilt für Profit- und Nonprofit-Unternehmen gleichermaßen.

 

Relevanz von diesem Spendenerlebnis

Noch ist offen für mich, wie dies Spendenerlebnis die reine Wirkungskommunikation ergänzt. Wie verändert es Treue und Spendentätigkeit der Dauerspender? Ich bin extrem neugierig auf die Auswertungsdaten. Doch dazu äußere ich mich erst im nächsten Artikel genauer.

 

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